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Aktuelle Daten zum Impfstoff, zum Beispiel zu Anwendung, Dosierung, Wirkung, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen.

Häufige Fragen

Der Impfstoff COMIRNATY® basiert auf der neuartigen, hocheffektiven mRNA-Technologie. Viele Menschen möchten mehr darüber erfahren, etwa zur Sicherheit und Wirksamkeit. Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen.

Ein Impfstoff wird in Deutschland nur dann zugelassen, wenn dieser alle 3 Phasen des klinischen Studienprogramms erfolgreich durchlaufen hat. Diese nationalen und internationalen Qualitätsstandards gelten bei allen Impfstoffentwicklungen und damit auch für die Zulassung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus. Darüber hinaus wird auch nach der Marktzulassung die Anwendung des Impfstoffs weiter eng überwacht und fortlaufend bewertet.

Durch den Impfstoff soll das Immunsystem zur Bildung schützender, langanhaltender Antikörper- und T-Zell-Antworten stimuliert werden. Mittels therapeutischer mRNA werden dem Körper bei der Impfung Information zur Herstellung eines Virusproteins wie z. B. dem Spike-Protein von SARS-CoV-2, ein Virus-Antigen, übermittelt. Das bedeutet, dass das Immunsystem lernt, SARS-CoV-2 bei Exposition zu erkennen und eine spätere Erkrankung zu verhindern.

Bei vielen Impfungen ist es zum Aufbau eines Impfschutzes notwendig, den Impfstoff mehrmals zu verabreichen. Auch der COVID-19-mRNA-Impfstoff wurde im Rahmen der Zulassungsstudie in 2 Dosen verabreicht. Nach Abschluss der Grundimmunisierung wird eine Auffrischimpfung zum Erhalt des Impfschutzes empfohlen. Eine Auffrischimpfung (Booster) mit dem COVID-19-mRNA-Impfstoff ist für Personen ab 12 Jahren zugelassen. Detaillierte Informationen zur Empfehlung der STIKO finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts unter https://www.rki.de/covid-19.

BioNTech hat nach dem Bekanntwerden der Omikron-Variante (B1.1.529) entsprechende wissenschaftliche Untersuchungen eingeleitet. Diese Daten sowie aktuelle klinische Daten und Daten aus der praktischen Anwendung deuten darauf hin, dass geimpfte Personen, insbesondere diejenigen, die eine Auffrischimpfung erhalten haben, einen hohen Schutz gegen die Omikron-Variante aufweisen, vor allem gegen schwere Krankheitsverläufe und Hospitalisierung. Um für den Fall, dass eine Impfstoffanpassung nötig sein sollte, vorbereitet zu sein, haben BioNTech und Pfizer vor Monaten mit der Entwicklung eines Omikron-basierten COVID-19-Impfstoffs begonnen. Eine klinische Studie zur Untersuchung der Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität des Omikron-basierten Impfstoffkandidaten hat Ende Januar 2022 begonnen.

Ob eine vollständige und bleibende Immunität nach überstandener SARS-CoV-2-Infektion besteht, lässt sich zurzeit nicht sagen. Die aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) sind auf der Website des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de/covid-19 einsehbar. Bitte besprechen Sie Weiteres zur Impfung mit Ihrem/r Ärzt:in.

Nach einer Impfung mit dem COVID-19-mRNA-Impfstoff von BioNTech kann es zu Lokal- und Allgemeinreaktionen des Körpers kommen. Diese treten meist innerhalb von 2 Tagen nach der Impfung auf, sind meist leicht bis moderat und halten selten länger als 1 bis 2 Tage an. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle, Ermüdung, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Fieber, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen und Muskel- sowie Gelenkschmerzen. Gelegentlich kann es zu einem Jucken an der Injektionsstelle, Schlaflosigkeit, Gliederschmerzen, Unwohlsein, allergischer Reaktion (Ausschlag, Pruritus) und vergrößerten Lymphknoten kommen. In einigen wenigen Fällen traten eine allergische Reaktion (Urtikaria, Angioödem) oder eine vorübergehende Gesichtslähmung auf. In sehr seltenen Fällen kam es zu einer anaphylaktischen Reaktion. In sehr seltenen Fällen kann es zu einer Myokarditis oder Perikarditis kommen. Diese Nebenwirkung wurden nach der Zulassung bekannt. Nach der Markteinführung wurde über Gesichtsschwellungen bei Geimpften mit Injektionen von dermatologischen Füllstoffen in der Vorgeschichte berichtet.

Gemeinsam aufklären

Online-Informationen von STIKO, RKI, PEI und BZgA

Auf den Websites der Ständigen Impfkommission (STIKO), des Robert Koch-Instituts (RKI), des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) finden Sie weitere Daten und Fakten zu mRNA-Impfstoffen sowie Fragen und Antworten, die auch bei der Beratung von zu impfenden Personen nützlich sein können.

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Hinweise zu Nebenwirkungen, Wechselwirkungen, Gegenanzeigen und mehr finden Sie auf folgender Website: pro.biontech.de

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Falls Durchstechflaschen beschädigt sind, setzen Sie sich bitte mit den Expert:innen von BioNTech in Verbindung:

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